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Pädagogik

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Der Situationsansatz

Der Situationsansatz bedeutet, dass wir die Kinder befähigen wollen, Lebenssituationen autonom (selbstbestimmt und eigenständig), solidarisch (gemeinschaftsfähig) und kompetent (Wissen) zu bewältigen.

Die Prinzipien des Situationsansatzes sind z.B. eine offene Planung, altersgemischte Gruppen und Partizipation.

Unsere Kinder haben von Anfang an verschiedene Kompetenzen, ihre Umwelt altersgemäß zu beeinflussen, zu gestalten und sind somit in der Lage, ihre Entwicklung aktiv zu steuern.

Wir begleiten, unterstützen und bestärken die Kinder und schaffen eine Atmosphäre, in der die Kinder selbstbestimmt und eigenaktiv lernen und forschen können.

Die in unserer täglichen Arbeit stattfindenden Angebote und Projekte entwickeln wir aus Themen, die die Kinder beschäftigen sowie aus Themen, die wir den Kindern anbieten.

 

Situationsorientierter Ansatz

Bei den Krippenkindern wird nach dem situationsorientierten Ansatz nach Armin Krenz gearbeitet.

Bei diesem pädagogischen Ansatz wird viel wert darauf gelegt, dass die Kinder erlebte Situationen nacherleben, verstehen und aufarbeiten können. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen und Erlebnisse der Kinder. Sie sollen lebenspraktische Kompetenzen aufbauen und erweitern, ihre Erfahrungshorizonte vergrößern, ihre Selbständigkeit weiterentwickeln und sich als Teil ihrer Umwelt verstehen.

Hier sind die Fachkräfte stark gefragt. Sie müssen jedes einzelne Kind und deren Umfeld sowie die gesamte Gruppe genau beobachten, um relevante Situationen zu sammeln und deren Zusammenhänge zu analysieren.

Aus all diesen Komponenten müssen die Fachkräfte die richtige Auswahl treffen und in die Projektplanung sowie deren Durchführung und Auswertung gehen.